In den Tagen vor Ostern beschäftigten sich die Kinder im Religionsunterricht intensiv mit der Osterwoche. Mit Hilfe einer Osterkrippe konnten die einzelnen Stationen der letzten Tage Jesu anschaulich und kindgerecht nachvollzogen werden.
Gemeinsam entdeckten die Kinder den Einzug Jesu nach Jerusalem, bei dem Jesus von vielen Menschen freudig begrüßt wurde. Anschließend setzten sie sich mit dem letzten Abendmahl an Gründonnerstag auseinander und erfuhren, wie Jesus mit seinen Freunden Brot und Wein teilte. Auch das Gebet Jesu im Garten Gethsemane sowie seine Verhaftung und Verurteilung wurden mit Hilfe der Figuren dargestellt und besprochen.
Besonders eindrücklich erarbeiteten die Kinder die Ereignisse von Karfreitag, an dem Jesus gekreuzigt wurde. Den Abschluss bildete die frohe Botschaft von Ostern: Gott lässt Jesus nicht im Tod – Jesus lebt. Die Auferweckung wurde von den Kindern mit großer Aufmerksamkeit und vielen Gedanken begleitet.
Durch das aktive Gestalten der Szenen mit der Osterkrippe konnten die Kinder die biblischen Geschichten spielerisch entdecken und besser verstehen. Die anschauliche Darstellung half ihnen, die Bedeutung von Ostern als wichtiges Fest der Hoffnung und des Lebens zu begreifen.
So wurde die Osterbotschaft für die Kinder auf besondere Weise lebendig.