Kath. Grundschule Wesselbach

Schulprogramm 2015

Hier können Sie das Schulprogramm als pdf-Datei downloaden.

 

1. Leitbild

Leitbild

 

 

 

 

 

 

2. Was wir unter einer guten Schule verstehen und praktizieren

 

Wir möchten einen Ort schaffen, der frei von Ängsten ist und an dem sich alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher und sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen und ernst genommen wissen. Eine solche Atmosphäre bietet eine optimale Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten. Jedes Kind wird von uns in unserer Erziehungsarbeit unvoreingenommen angenommen und in seiner weiteren Entwicklung unterstützt.

 

Alle Lehrerinnen und Lehrer akzeptieren die Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes so wie sie sich uns zeigt. Bei unserer Unterrichtsplanung berücksichtigen wir unter Beachtung der Richtlinien den Entwicklungsstand, die Lernmöglichkeiten, die Interessen und die individuellen Lernfortschritte der Schülerinnen und Schüler. Wir unterstützen die Entwicklung der Lern- und Leistungsbereitschaft, würdigen die Lernerfolge jedes einzelnen Kindes und wecken so Freude am Lernen.

Dabei geben wir dem einzelnen Kind Unterstützung und Hilfe, wann immer erforderlich.

 

Unsere Schule zeichnet sich durch ein hohes Maß an Kollegialität aus: durch eine offene und freie Kommunikation, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Kollegium, Schulleitung und OGS-Team. Selbstverständlich sind z.B. gemeinsame Unterrichtsplanungen.

 

Unsere Schule bezieht die Eltern aktiv in das Schulleben ein und nutzt deren Fähigkeiten, Wissen und Einsatzbereitschaft. Dies zeigt sich z. B. in der Unterstützung durch den Förderverein, in der Schulwegsicherung bei der Übernahme von Lotsendiensten[1] und auch da, wo Eltern bereit sind, ihr Wissen und Können unseren Schülerinnen und Schülern weiterzugeben. Sie engagieren sich beim Waffelbacken, bei der Begleitung von Ausflügen und Klassenfahrten sowie bei der Vorbereitung und Durchführung von Klassenfeiern und Schulfesten.

In unserer Arbeit nehmen wir außerschulische Lernorte sowie das fachliche Können anderer Berufsgruppen und Vereine mit auf.

 

 

 

Grundlagen unsere Arbeit[2]

 

Fundament unserer erzieherischen Arbeit ist das christliche Menschenbild. Wichtige Aspekte sind:

1. Menschen auf der Suche nach Gott

2. Achtung vor der Würde des Menschen

3. Bereitschaft zum sozialen Handeln

4. Bewahrung der Schöpfung Gottes

 

Menschen auf der Suche nach Gott

Katholisch sein bedeutet, als Einzelner und in der Gemeinschaft der Kirche auf der Suche zu sein nach Gott. Es bedeutet, ihm im Gottesdienst und im nächsten Menschen zu begegnen. Wir machen uns als Schulgemeinschaft gemeinsam auf den Weg, die Verbindung mit Gott zu festigen und zu vertiefen. Aus dieser Verbindung heraus wollen wir die Welt im Geist der frohen Botschaft immer wieder neu gestalten. Dabei sind sich alle gegenseitig Vorbild und Ansporn. Schulgemeinde bildet nicht nur eine Lehr- und Lerngemeinschaft, nicht nur eine Erziehungsgemeinschaft, sondern in ihr sind Menschen gemeinsam auf der Suche nach einer immer lebendigeren Beziehung zu Gott und Jesus Christus.

 

Achtung vor der Würde des Menschen

Unsere Schule ist ein Ort, an dem sich alle mit Achtung und Respekt begegnen. Dies geschieht in dem Bewusstsein, dass Freiheit und Würde des Einzelnen ein von Gott selbst geschütztes uns anvertrautes Gut sind.

Die Kinder sollen lernen, ihre Mitmenschen mit ihren Stärken und Schwächen zu akzeptieren und Menschen anderer Kulturkreise zu tolerieren. Auftretende Probleme/Konflikte greifen wir auf und versuchen sie in Einzel- oder Unterrichtsgesprächen zu lösen. Hierbei nimmt die Erziehung zur Konfliktvermeidung sowie zu gewaltfreier Konfliktlösung bei uns einen hohen Stellenwert ein. Rollenspiele, Besprechen problembezogener Texte im Unterricht, Klassen- und Schulordnung helfen uns unter anderem dabei.

 

Bereitschaft zum sozialen Handeln

Wir betrachten es als unsere Aufgabe, die Kinder zu verantwortungsbewusstem sozialen Handeln zu befähigen und zu motivieren. Wir fördern die gegenseitige Unterstützung der Schülerinnen und Schüler. Wir halten die Kinder an, Aufgaben für die Klassengemeinschaft verantwortungsbewusst zu übernehmen, wie z.B. Kakaodienst, Tafel- und Ordnungsdienst. Die Kinder der 4. Schuljahre lernen die Pausenspiele selbstverantwortlich zu verwalten. Durch unseren Unterricht wecken wir die Hilfsbereitschaft der Kinder für andere und zeigen ihnen mögliche Formen zu helfen (durch Unterstützung verschiedener Projekte) und Freude zu bereiten, z.B. indem eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler in der Weihnachtszeit das Altenheim in der Wesselbach besucht, Musikalisches darbietet, Theater spielt, Gedichte aufsagt und Selbstgebasteltes schenkt.

 

Bewahrung der Schöpfung Gottes 

Mensch und Welt sind ein Geschenk Gottes und sprechen zeichenhaft von ihm. Der Mensch ist Sachverwalter Gottes in dieser Welt und muss sich ihm gegenüber verantworten. Die Welt gehört nicht uns. Unser Auftrag ist, sie zu „bewahren und zu behüten“. An unserer Schule sensibilisieren wir die Kinder, verantwortungsbewusst mit der Umwelt umzugehen. Sie sollen erkennen, dass der Mensch als Teil der Schöpfung die Pflicht hat mitzuhelfen, die Natur zu bewahren.

 

An unserer Schule gestalten wir das gesamte Schulleben gemäß den Grundsätzen des katholischen Glaubens. Die Verknüpfung unserer erzieherischen Arbeit mit den Glaubensinhalten der katholischen Lehre zieht sich wie ein Leitfaden integrativ durch den gesamten Unterricht. Hierzu gehören traditionell gewachsene Aktionen und Rituale mit intentional religiöser Prägung. Dies wird unter anderem deutlich im Morgengebet, in den Gottesdiensten, die für jeden Jahrgang einmal im Monat in der Schule stattfinden, in Unterrichtsgängen zur Kirche St. Bonifatius, in der Einbeziehung von Festen und Bräuchen im Kirchenjahr, so zum Beispiel in Krippenspielen und in der Gestaltung von Gottesdiensten. Immer wieder beteiligt sich die Schule an Hilfsaktionen, z. B. der Misereor Sternsinger-Aktion und einer Sammelaktion für das Projektes Vila Desterro in Brasilien.

 

 

3. Unterricht als Kernpunkt unserer Arbeit

 

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Unterricht, eingebettet in einem Rahmen, der „Leben in der Schule“ zu einem positiv erlebten Teil in der Kindheit machen soll.

Bei der Planung und Durchführung unseres Unterrichtes streben wir folgende Ziele an:

 

Entwicklung der Handlungsfähigkeit

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, problem- und handlungsorientiert zu arbeiten, sowie Lösungswege selbstständig und zielgerichtet zu finden. Das Arbeiten nach Plan soll erreicht werden durch eindeutige Aufgabenstellungen, Bereitstellung von ausgesuchten Materialien, angemessener Zeitvorgabe und Überprüfung durch Selbstkontrolle. Dabei ist die Reflexion eigener Lernprozesse von großer Bedeutung.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir projektorientiert und setzen offene Unterrichtsformen wie Freiarbeit, Wochenplan, Stationsarbeit und Werkstattarbeit ein.

 

Förderung von Leistungsbereitschaft und -fähigkeit

Wechselnde Unterrichtsmethoden und Arbeitsformen mit ansprechendem Arbeitsmaterial steigern die Lernfreude und ermöglichen individuelle Lernfortschritte. Kooperative Lernformen, Transparenz und die Beteiligung an Unterrichtsprozessen tragen zur Motivation und zur Entwicklung von Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit bei. Des Weiteren werden von uns differenzierte Aufgabenstellungen angeboten. Wichtig ist die Würdigung der Ergebnisse durch die Präsentation im Klassenzimmer und im Schulgebäude. Ein wichtiger Bestandteil im Sportbereich sind u.a. der Erwerb von Sport- und Schwimmabzeichen.

 

Umgang mit Medien

Durch den Einsatz von Büchern, Zeitschriften, Karteien, Lexika und Zeitungen wird der Umgang mit traditionellen Medien gefördert. Jahrgang 4 nimmt regelmäßig am ZEUS-Kids-Projekt teil. Zudem verfügt jede Klasse über eine aktualisierte Schülerbücherei, aus der Bücher ausgeliehen werden können.

Auch der Computer wird in der Regel als Informationsquelle und Arbeitsgerät genutzt, sodass Schlüsselqualifikationen erworben werden und ein kritischer Umgang mit Computern geübt wird.

Hierfür stehen den Schülerinnen und Schülern ein Computerraum mit acht PC-Plätzen und Laptops mit ansprechender Software zur Verfügung.

 

Anregung von Fantasie und Kreativität

Nicht nur im täglichen Unterricht, sondern auch in Projekten fördern wir die Fantasie und Kreativität der Schüler. Falls die Vorgaben für die Stundenplangestaltung es zulassen, haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihren Neigungen entsprechend an verschiedenen Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen.

Des Weiteren können die Kinder ihre Kreativität bei der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten, Theaterstücken und Klassenfeiern entfalten (z.B. Herstellung von Kostümen, Kulissen).

 

 

 

 

Schaffung von Umweltbewusstsein

Fächerübergreifend sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler, verantwortungsbewusst mit der Umwelt umzugehen (z.B. durch Mülltrennung und durch sparsamen Umgang mit Energien). Die direkte Lage unserer Schule am Wald ermöglicht die Umsetzung dieser Ziele in besonderem Maße. Es werden z.B. Tiere und Pflanzen des Waldes erkundet und der Aufbau des Waldes untersucht. Durch das Kennenlernen der Natur werden die Kinder zum Schutz der Umwelt angeregt. Eine entsprechende Themenauswahl im Unterricht und Besuche außerschulischer Lernorte (Marienhof, Tierpark Dortmund und Wildwald Vosswinkel) bringen den Kindern die Natur näher.

 

Regeln und Rituale

Die Schule hat mit der OGS gemeinsam folgende Regeln für das Zusammenleben erarbeitet, die in jeder Klasse visualisiert werden.

Rituale werden klassenübergreifend und individuell in jeder Klassengemeinschaft entwickelt und umgesetzt.

 

Sport- und Gesundheitsförderung

Wir ermöglichen den Schülerinnen und Schülern tägliche Bewegungszeiten zwischen den Unterrichtsstunden (Zwischenpausen). Damit die Kinder in Ruhe frühstücken können, gibt es eine 10-minütige Frühstückspause vor der Hofpause. Von der 1. bis zur 4. Klasse sind das gesunde Frühstück und die Zahngesundheit wichtige Themen. Die AOK führt alle 2 Jahre eine Unterrichtseinheit zur Zahnprophylaxe durch.

 

 

 

Soziales Lernen

Unsere Schule legt großen Wert auf die Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen sowie die Stärkung von Fähigkeiten im Umgang miteinander. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Individualitäten anzuerkennen und zu würdigen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Durch kooperative Lernformen werden die Schülerinnen und Schüler zu Teamfähigkeit erzogen, welche die Grundlage für handlungsorientiertes und problemlösendes Lernen in einer Gemeinschaft bildet.

 

 

 

Individuelle Förderung

Besonders in der Grundschule treffen Kinder mit Stärken und Schwächen, Begabungen und unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft zusammen. Diese Vielfalt nehmen wir durch ein anregungsreiches Schulleben an (vgl. Punkt 4).

 

Teilnahme an Wettbewerben

Wir ermöglichen den Schülerinnen und Schülern nach individuellen Stärken und Begabungen die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben. Dementsprechend haben die Kinder die Möglichkeit, im mathematischen Bereich an einem landesweiten Mathematikwettbewerb (Klasse 4) sowie am Känguruwettbewerb (ab Klasse 3) teilzunehmen. Ebenso wird jährlich ein Lesewettbewerb im Rahmen der Schlossspiele Hohenlimburg angeboten, der mit allen ortsansässigen Grundschulen durchgeführt wird. Im sportlichen Bereich werden je nach Möglichkeit Mannschaften zusammengestellt, um die Teilnahme an Turnieren im Fußball, Basketball, Crosslauf, Triathlon und den Westfalenspielen im Schwimmen, Turnen und Leichtathletik zu ermöglichen.

 

 

4. Schulleben

 

Feste und Feiern

 

Die Feste im Kirchenjahr haben bei uns im Unterricht einen besonderen Stellenwert und werden fächerübergreifend thematisch aufgegriffen und mit unserem Erziehungsziel – dem des christlichen Menschenbildes – verbunden. Feste und Feiern sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Schullebens und fördern die Gemeinschaft sowie die positive Einstellung und Haltung aller Beteiligten zu ihrer Schule.

 

Einschulungsfeier

Unsere Schulanfänger begrüßen wir an ihrem ersten Schultag in einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Bonifatius-Kirche. Anschließend findet an der Schule eine kleine Einschulungsfeier statt, die von den vierten Schuljahren gestaltet wird.

 

Adventszeit

In der Adventszeit gibt es immer montags ein Adventssingen der gesamten Schulgemeinschaft.

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien findet ein mit den Schülerinnen und Schülern vorbereiteter Schulgottesdienst in der St. Bonifatius-Kirche statt.

 

Schulgottesdienste und Familiengottesdienste

Vor den Sommerferien werden die vierten Klassen durch einen gemeinsam vorbereiteten Schulgottesdienst in der St. Bonifatius-Kirche verabschiedet. Darüber hinaus gestaltet die Schule einmal jährlich einen Familiengottesdienst in der Gemeinde.

 

 

 

Schulveranstaltungen

Neben der Durchführung von Klassenfesten werden auch Theaterbesuche (z.B. Schlossspiele Hohenlimburg, Theater Hagen), der Trödelmarkt und die Schulwanderung im Rahmen der Schule organisiert. In den Jahrgängen 3 und 4 wird das Theaterstück „Mein Körper gehört mir“ der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück aufgeführt. Mit diesem Stück wird das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt und die Kinder werden sensibilisiert gegenüber möglichen Gefahren im Hinblick auf sexuellen Missbrauch.

 

Karneval

Am Freitag vor Rosenmontag wird in den Schulklassen alle zwei Jahre Karneval gefeiert.

 

Bundesjugendspiele

Einmal im Jahr treffen sich die alle Kinder zu sportlichen Wettkämpfen bei den Bundesjugendspielen in Leichtathletik, Turnen oder Schwimmen.

 

 

 

 

Kooperationspartner

 

Förderverein

Seit 1994 existiert an unserer Schule ein Förderverein. Nur durch seine finanzielle Unterstützung war es möglich, u.a. einen Computerraum einzurichten, CD-Spieler und kindgerechte Kreuze für die Klassen zu kaufen sowie Pausenspiele und Spielgeräte anzuschaffen. Außerdem finanziert der Förderverein für die Jahrgänge 3 und 4 das Theaterstück „Mein Körper gehört mir“.

Im Bedarfsfall bezuschusst der Förderverein Klassenfahrten für einzelne Schülerinnen und Schüler.

 

 

 

Elternarbeit

Im AK Schulwegsicherung(seit 1996) arbeiten Eltern, Lehrer und Polizei zusammen. Der AK Schulwegsicherung stellt außerdem Schülerlotsen, die den Kindern auf ihrem Weg zur Schule an zwei gefahrvollen Stellen sicher über die Straße helfen. Die Eltern werden von der Polizei als Lotsen geschult und mit der notwendigen Ausstattung versehen. Des Weiteren organisieren die Eltern monatlich den Verkauf von selbstgebackenen Waffeln, wobei der Erlös dem Förderverein zugute kommt.

 

Vertreter der katholischen Kirche

Alle 14 Tage kommt ein Vertreter der katholischen Kirche in unsere Kirche, um im Wechsel mit den Jahrgängen 1/2 und 3/4 einen Gottesdienst zu feiern.

Für die zweiten und vierten Schuljahre wird eine Seelsorgestunde angeboten.

 

Altenheim

In der Weihnachtszeit besucht eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern das Altenheim in der Wesselbach, um die älteren Menschen mit musikalischen Darbietungen, Theaterspielen, Gedichten und Selbstgebasteltem zu erfreuen.

 

Kindertageseinrichtungen

Vor der Einschulung besuchen die Kindertageseinrichtungen mit den zukünftigen Erstklässlern die ersten Schuljahre. Dabei werden die Kinder in den Unterricht mit einbezogen, um einen ersten Einblick in das Schulleben zu bekommen.

 

JeKi

Unsere Schule ist eine JeKi-Schule (Jedem Kind ein Instrument). Dazu kooperieren wir eng mit der Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen.

In allen ersten Schuljahren findet eine wöchentliche JeKi-Stunde im Klassenverband statt – unter der Leitung einer Lehrkraft der Musikschule und der Begleitung einer Lehrkraft der Schule. Ab dem zweiten Schulbesuchsjahr können die Kinder ein Instrument nach Wahl in Kleingruppen erlernen. Im dritten und vierten Schulbesuchsjahr kommt zum Instrumentalunterricht das Spielen im „Orchester Kunterbunt“ hinzu. Den Kindern wird immer wieder Gelegenheit gegeben, ihr Können bei Klassenfesten und Schulveranstaltungen einzubringen. Welche Instrumente zurzeit an unserer Schule unterrichtet werden, ist der Homepage zu entnehmen.

 

 

 

JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen

Ab dem Schuljahr 2015/16 ist unsere Schule (parallel zum auslaufenden JeKi-Schul-Status) JeKits-Schule. Dabei kooperieren wir wieder mit der Hagener Max-Reger-Musikschule mit dem Schwerpunkt Tanzen.

In diesem Projekt soll Kindern die Möglichkeit eröffnet werden, im Rahmen von Schule grundlegende Erfahrungen mit Musik und ihren Ausdrucksformen in Bewegung und Tanz zu machen.

Im ersten Schuljahr wird eine Musikstunde pro Woche von einer Lehrkraft der Musikschule gemeinsam mit einer Lehrkraft unserer Schule gestaltet. Die Kinder lernen viele unterschiedliche Darstellungs- und Bewegungsformen kennen, in die Elemente aus verschiedenen Tanzstilen einfließen können. Die Teilnahme ist für alle Kinder verpflichtend und kostenfrei.

Im zweiten Schuljahr werden „JeKits-Tanzensemble“ gegründet. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenpflichtig. Der Unterricht bei Lehrkräften der Musikschule findet in der Regel im Anschluss an den Klassenunterricht statt (zwei Unterrichtsstunden wöchentlich). Am Ende des Schuljahres findet eine Abschlusspräsentation statt.

 

Schulen im Team

Vertreter aller Hohenlimburger Schulformen treffen sich seit 2012 regelmäßig, um den Übergang zwischen Primarstufe und Sekundarstufe zu optimieren.

 

Betreuung

Die Caritas sichert die Betreuung der Schulkinder bis zum Nachmittag. In der gesicherten Halbtagsbetreuung (GHB) werden die Schülerinnen und Schüler bis 13.20 Uhr betreut. In der offenen Ganztagsschule (OGS) verbleiben die Kinder bis 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr. Es gibt ein gemeinsames Mittagessen sowie eine Hausaufgabenbetreuung. Außerdem werden verschiedene Projekte und Arbeitsgemeinschaften angeboten.

 

 

 

 

 

5.1 Bisherige Entwicklungsarbeit

 

 

An der Weiterentwicklung unseres Schulprogramms sind das gesamte Kollegium und die Eltern beteiligt.

Seit der letzten Aktualisierung unseres Schulprogramms wurde an unserer Schule folgende Entwicklungsarbeit geleistet:

  • Überarbeitung unseres Schulprogramms besonders in den Kapiteln „Unser pädagogisches Konzept“ und „Unterricht als Kernpunkt unserer Arbeit“
  • Entwicklung eines Konzeptes zur Schuleingangsphase
  • Entwicklung eines Sprachstandbogens zum Schulbeginn
  • Entwicklung von Schulregeln gemeinsam mit der OGS
  • Abschaffung von Noten in Klasse 2
  • Weiterentwicklung der Arbeitspläne
  • Erstellung der Leistungskonzepte in Deutsch und Mathematik
  • Evaluation des Schulprogramms

 

 

 

5.2 Entwicklungsziele

 

In den folgenden Jahren arbeiten wir an diesen Themenfeldern:

  • Weiterentwicklung der Arbeitspläne
  • (Weiter-)Entwicklung der Leistungskonzepte
  • Entwicklung von Förderplänen
  • Entwicklung veränderter Zeugnisse
  • Entwicklung eines Curriculums für kooperative Lernmethoden
  • Entwicklung eines Hausaufgabenkonzepts

 

 

 

6. Fortbildungsplanung

 

Zur Erreichung der unter 5.2 genannten Entwicklungsziele planen wir folgende Fortbildungen:

  • Fortbildung zur individuellen Förderung
  • Fortbildung zur Entwicklung der Leistungskonzepte „Englisch“ und „Sachunterricht“
  • Fortbildung zu kooperativen Lernmethoden

 

 

 

7. Planung zur Evaluation

 

Um die angestrebten Ziele überprüfen zu können, nutzen wir folgende Evaluationsinstrumente:

  • Zeitleiste zur Schulentwicklung
  • Fragebögen an die Eltern zur Schulentwicklungsarbeit
  • Evaluation der Arbeitspläne und Leistungskonzepte im Rhythmus von 2 Jahren

 


[1] Weitere Informationen finden sich unter www.gs-wesselbach.de

[2] vgl. Leitbild der Katholischen Schulen im Erzbistum Paderborn unter:

http://www.schuleunderziehung.de/872-Katholische--Schulen/1335-Leitbild-Schulen-des-Erzbistums/11386,Das-Leitbild-der-katholischen-Schulen-in-Tr%E4gerschaft-des-Erzbistums-Paderborn.html

 

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